Redaktion

Julia Biermann

Julia Biermann ist Assistenz-Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Innsbruck. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Disability Studies in Education, vergleichende Bildungsforschung und Behinderung im Kontext von Menschenrechten. Die Bedeutung der ZDS liegt für sie in der Stärkung des Austausches innerhalb des Forschungsfeldes im gesamten deutschsprachigen Raum.

David Brehme

David Brehme, MSc. ist Psychologe an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er forscht ethnographisch an der Schnittstelle von Disability Studies und inklusiver Pädagogik zu Normalität und Schule. Der ZDS wünscht er, dass sie die Perspektiven der Disability Studies im deutschsprachigen Raum in verschiedenen Behinderungsdebatten sichtbarer macht.

Mai-Anh Boger

Mai-Anh Boger, Dr. phil., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni Bielefeld. Sie arbeitet zu Politischer Philosophie und Psychoanalytischer Pädagogik und widmet sich vorwiegend Philosophien der Differenz und Alterität. Mit der Gründung der ZDS verbindet sie die Hoffnung auf einen Raum für kritische Diskurse zu Gesellschaft und Behinderung.

Swantje Köbsell

Swantje Köbsell, Dr. phil., ist Professorin für Disability Studies an der Alice Salomon Hochschule Berlin. Ihre inhaltlichen Schwerpunkte sind die Geschichte der Behindertenbewegung, Behinderung und Intersektionalität, Disability Studies in Education. Die ZDS soll für den deutschsprachigen Raum eine Plattform zu kritischen Auseinandersetzungen mit dem Thema Nicht_Behinderung bieten.

Rebecca Maskos

Rebecca Maskos, Dipl.-Psych., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bremen, Doktorandin in den Disability Studies und freie behindertenpolitische Journalistin. Sie forscht zu Ableism und Rollstuhlnutzung. Sie hofft, dass die ZDS einen Austausch in den deutschsprachigen Disability Studies und Behindertenbewegungen anschieben kann.

Lisa Pfahl

Lisa Pfahl ist Professorin für Disability Studies und Inklusive Bildung an der Universität Innsbruck. Sie freut sich, die Sichtbarkeit und den Austausch der Disability Studies im deutschsprachigen Raum mit der ZDS unterstützen zu können und erhofft sich viele spannende Debatten und Impulse.